Grauer Star Spezialist in Wien | Dr. Seiller-Tarbuk
Grauer Star (Katarakt)
Sie sehen wie durch einen Nebel, werden beim Autofahren stark geblendet oder benötigen viel Licht beim Lesen? Diese Veränderungen können Anzeichen für Grauen Star sein.
Die gute Nachricht: Mit einem kurzen, schmerzfreien Eingriff lässt sich der Graue Star heilen und die Sehkraft in den meisten Fällen deutlich verbessern.
Inhalt
Grauer Star - Definition
Was ist Grauer Star?
Grauer Star – einfach erklärt
Der Graue Star (= Katarakt) ist die häufigste Ursache für Sehverschlechterung im Alter. Durch die Trübung der Linse wirkt das Sehen zunehmend verschwommen oder neblig.
Die Ursache ist meist der normale Alterungsprozess, aber auch Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen oder Medikamente können zu einer Linsentrübung führen.
Unbehandelt verschlechtert sich das Sehvermögen immer weiter und kann sogar zu Erblindung führen.
Ist Grauer Star heilbar?
Im Gegensatz zu vielen anderen Augenerkrankungen kann Grauer Star durch eine kurze Operation vollständig behoben werden. Medikamente oder Tropfen helfen hier leider nicht – die Operation ist die einzige wirksame Behandlung.
Der Eingriff ist kurz, schmerzfrei und sehr sicher. Dabei wird die eingetrübte Linse entfernt und durch eine klare künstliche Linse (Intraokularlinse) ersetzt. Nach der Operation sehen die meisten Patienten wieder deutlich besser.
Grauer Star – einfach erklärt
Der Graue Star (= Katarakt) ist die häufigste Ursache für Sehverschlechterung im Alter. Durch die Trübung der Linse wirkt das Sehen zunehmend verschwommen oder neblig.
Die Ursache ist meist der normale Alterungsprozess, aber auch Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen oder Medikamente können zu einer Linsentrübung führen.
Unbehandelt verschlechtert sich das Sehvermögen immer weiter und kann sogar zu Erblindung führen.
Ist Grauer Star heilbar?
Im Gegensatz zu vielen anderen Augenerkrankungen kann Grauer Star durch eine kurze Operation vollständig behoben werden. Medikamente oder Tropfen helfen hier leider nicht – die Operation ist die einzige wirksame Behandlung.
Der Eingriff ist kurz, schmerzfrei und sehr sicher. Dabei wird die eingetrübte Linse entfernt und durch eine klare künstliche Linse (Intraokularlinse) ersetzt. Nach der Operation sehen die meisten Patienten wieder deutlich besser.
Grauer Star - Risikofaktoren & Symptome
Wie erkennt man Grauer Star?
Grauer Star
Symptome
Frühe Anzeichen für Katarakt
Der Graue Star entwickelt sich schleichend. Erste Anzeichen sind verschwommenes oder nebliges Sehen, verstärkte Blendung bei Sonne oder Autoscheinwerfern sowie häufige Änderungen der Brillenstärke.
Fortgeschrittene Anzeichen für Katarakt
Mit zunehmender Trübung der Linse nimmt die Sehschärfe weiter ab. Farben wirken matter, Kontraste verschwinden, Autofahren wird unsicher und Gesichter sind schwerer zu erkennen. Unbehandelt führt Grauer Star schließlich zu vollständiger Erblindung!
Gut zu wissen: Grauer Star verursacht keine Schmerzen – die Symptome betreffen ausschließlich das Sehen.
Grauer Star
Symptome
Frühe Anzeichen für Katarakt
Der Graue Star entwickelt sich schleichend. Erste Anzeichen sind verschwommenes oder nebliges Sehen, verstärkte Blendung bei Sonne oder Autoscheinwerfern sowie häufige Änderungen der Brillenstärke.
Fortgeschrittene Anzeichen für Katarakt
Mit zunehmender Trübung der Linse nimmt die Sehschärfe weiter ab. Farben wirken matter, Kontraste verschwinden, Autofahren wird unsicher und Gesichter sind schwerer zu erkennen. Unbehandelt führt Grauer Star schließlich zu vollständiger Erblindung!
Gut zu wissen: Grauer Star verursacht keine Schmerzen – die Symptome betreffen ausschließlich das Sehen.
Grauer Star
Risikofaktoren
Beim Grauen Star handelt es sich meistens um eine altersbedingte Veränderung der Augenlinse. Oft können bereits ab dem 50. Lebensjahr erste Anzeichen festgestellt werden, auch wenn die Linsentrübung meist erst etwas später zu spürbaren Veränderungen führt.
Begünstigt wird die Linsentrübung unter anderem durch äußere Einflüsse. Längere und ungeschützte Sonnenexposition (UV-Strahlung) kann die Entstehung begünstigen. Auch Rauchen wirkt beschleunigend, da es oxidativen Stress im Auge fördert. Zudem ist bekannt, dass Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus das Risiko für eine frühere Linsentrübung erhöhen können. Aber auch die Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Kortisonpräparate) oder Augenverletzungen können einen Grauen Star früher hervorrufen.
- 🚩 Alter
- 🚩 Rauchen
- 🚩 Sonne & UV-Licht
- 🚩 Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
- 🚩 Medikamente (z.B. Kortison)
- 🚩 Verletzungen / Augenoperationen
Grauer Star rechtzeitig erkennen!
Jährliche Kontrolluntersuchungen werden empfohlen:
- ✓ Für alle ab 40 Jahren
- ✓ Bei familiärer Vorbelastung
- ✓ Bei Risikofaktoren (Diabetes, Kortison, ...)
Grauer Star - Diagnostik
Was passiert bei der Untersuchung?
Anamnese
Arztgespräch
Am Beginn jeder Untersuchung steht ein ausführliches Gespräch. Dabei werden individuelle Risikofaktoren, Vorerkrankungen und mögliche Beschwerden erfasst. Auch familiäre Belastungen, Medikamenteneinnahmen oder frühere Augenverletzungen spielen eine wichtige Rolle bei der Untersuchung des Grauen Stars. Eine ehrliche Beantwortung der Fragen ist entscheidend.
Diese Informationen helfen, Ihr persönliches Risiko besser einzuschätzen und die weiteren Untersuchungen gezielt zu planen.
Grauer Star - Therapie
Wie wird Grauer Star behandelt?
Grauer Star
Behandlung
Es gibt bisher keine Medikamente zur Behandlung. Ein Grauer Star lässt sich dauerhaft nur durch eine Operation behandeln.
Vor der Operation werden Ihre Augen vermessen und die passende Linsenstärke und Art gewählt.
Dank moderner Technik und sanfter Betäubung dauert die Operation nur wenige Minuten, ist kaum spürbar und kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Nach der Operation erhalten Sie für einige Wochen Augentropfen.
Grauer Star
Behandlung
Es gibt bisher keine Medikamente zur Behandlung. Ein Grauer Star lässt sich dauerhaft nur durch eine Operation behandeln.
Vor der Operation werden Ihre Augen vermessen und die passende Linsenstärke und Art gewählt.
Dank moderner Technik und sanfter Betäubung dauert die Operation nur wenige Minuten, ist kaum spürbar und kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Nach der Operation erhalten Sie für einige Wochen Augentropfen.
Grauer Star - Behandlung
Was passiert bei der Katarakt-Operation?
1. Betäubung
In den meisten Fällen genügt eine Betäubung mit Augentropfen (es ist keine betäubende Spritze notwendig).
Dadurch bleiben Sie während des Eingriffs wach und die Operation kann schmerzlos durchgeführt werden.
Auf Wunsch kann die Operation auch in Vollnarkose durchgeführt werden.
2. Absaugen der Linse
Über einen etwa 2 mm kleinen Zugang wird die getrübte Linse mit Ultraschall in kleinste Teilchen zerkleinert und anschließend schonend abgesaugt.
Dieser bewährte Schritt heißt Phakoemulsifikation und ermöglicht eine sehr sichere und schnelle Operation.
3. Einsetzen der IOL
Zum Schluss wird eine klare Kunstlinse (= IOL) eingesetzt, die dauerhaft im Auge verbleibt. So lässt sich das Sehvermögen zuverlässig wiederherstellen.
Durch die individuelle Auswahl der Linse (z. B. Standard- oder Premiumlinse) kann das Sehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden – und auch Brillenfreiheit erzielt werden.
Grauer Star - Linsenwahl
Welche Linse ist die richtige für mich?
Monofokal
Standardlinse
Die Monofokallinse ist der bewährte Standard. Sie ermöglicht ein scharfes Sehen in einer Distanz, zum Beispiel in der Ferne (beim Autofahren oder Fernsehen). Für die Nähe wird nach der OP weiterhin eine Lesebrille benötigt.
Monofokallinsen zeichnen sich durch ihre hohe optische Qualität mit ausgezeichnetem Farb- und Kontrastsehen aus.
Zeit für eine Augenkontrolle?
Regelmäßige Vorsorge hilft, Ihr Sehvermögen zu erhalten. Durch regelmäßige Kontrollen können Augenerkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden.
Grauer Star - Leistungen
Angebot in meiner Ordination
1. Beratung
2. Operation
3. Nachsorge
Grauer Star - Spezialist in Wien
Ablauf der Untersuchung
Voruntersuchung & Beratung
Grauer Star in Wien
Wenn bei Ihnen eine Grauer Star Operation geplant ist, wird in einer ersten Voruntersuchung eine umfassende Diagnostik durchgeführt.
Diese beinhaltet in der Regel:
- Anamnese – Erhebung von Sehbeschwerden und Risikofaktoren
- Visusprüfung & Refraktion – Messung der aktuellen Sehschärfe und Brillenstärke
- Spaltlampenuntersuchung – direkte Beurteilung der Linsentrübung
- Topografie – Analyse der Hornhautoberfläche, besonders bei Astigmatismus
- Funduskopie / OCT – Untersuchung der Netzhaut, um andere Ursachen für die Sehverschlechterung auszuschließen
- Biometrie – präzise Vermessung von Augenlänge und Hornhautkrümmung für die Linsenberechnung
Diese umfassende Diagnostik ermöglicht es mir, den Schweregrad des Grauen Stars genau festzustellen, den Zeitpunkt einer Operation optimal zu wählen und die passende Linse individuell für Sie auszuwählen.
In einem detaillierten Beratungsgespräch nehme ich mir Zeit, Sie über den Ablauf der Operation zu informieren und gemeinsam mit Ihnen die passende Intraokularlinse zu wählen.
Operation
Grauer Star in Wien
Die Operation des Grauen Stars ist ein kurzer und für den Patienten in aller Regel schmerzfreier Eingriff. Sie erfolgt ambulant im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien und wird von mir persönlich durchgeführt.
Der Ablauf umfasst im Wesentlichen drei Schritte:
- Betäubung mit Augentropfen – eine Spritze ist in der Regel nicht notwendig.
- Entfernung der getrübten Linse – über einen winzigen Schnitt wird die Linse mit moderner Phakoemulsifikation (Ultraschall) schonend zerkleinert und abgesaugt.
- Einsetzen der Kunstlinse (Intraokularlinse) – anstelle der alten Linse wird eine klare, individuell ausgewählte Linse implantiert.
Der Eingriff dauert meist weniger als 20 Minuten. Schon kurz nach der Operation können Sie nach Hause gehen, und häufig ist das Sehen bereits am nächsten Tag deutlich klarer.
Nachsorge
Grauer Star in Wien
Nach der Operation begleite ich Sie persönlich weiter in meiner Ordination. Bereits eine Woche nach dem Eingriff erfolgt eine Kontrolle, bei der ich den Heilungsverlauf und die Position der eingesetzten Linse genau überprüfe.
Nach etwa 4 Wochen sind weitere Termine vorgesehen, um die endgültige Position der Linse zu kontrollieren und bei Bedarf eine Brille (z. B. Lesebrille) anzupassen.
Während dieser Zeit bin ich für alle Fragen und mögliche Beschwerden jederzeit ansprechbar. So können Sie sicher sein, dass Ihr Auge nicht nur während der Operation, sondern auch danach in guten Händen ist.
Ordination
Weintraubengasse
✓ Fundierte Expertise
- ca. 1000 Kataraktoperationen pro Jahr
- Jährliche Hilfseinsätze in Guatemala
- Forschungsschwerpunkt Intraokularlinsen
- Internationale Auszeichnungen
- Buch-Autor zu Operationstechniken
- Bester Österreicher (European Board Exam 2024)
✓ Individuelle Beratung
✓ Modernste Diagnostik
- Perimetrie
- OCT
- Pachymetrie
Krankenhaus
Barmherzige Brüder Wien
✓ Neuestes Equipment
- Biometrie
- Vorderabschnitt OCT
- Endothelzellkamera
✓ Breite Auswahl an Linsen
- Monofokal (sphärisch, asphärisch, …)
- Torisch
- Monovision
- EDOF / Monofokal+
- Multifokale Intraokularlinsen
- Mix & Match
- Clear Lens Extraction
- ICL
Grauer Star - Infomaterial
Grauer Star - Zusätzliche Informationen
Häufige Fragen (FAQ) ›
Was versteht man unter Grauem Star (Katarakt) und wie entsteht er? +
Grauer Star (Katarakt) bezeichnet eine Trübung der natürlichen Augenlinse, die zu fortschreitender Sehverschlechterung führt. Die häufigste Ursache ist der normale Alterungsprozess. Aber auch Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder bestimmte Medikamente (z. B. Kortison) können einen Grauen Star begünstigen.
Welche Symptome deuten auf Grauen Star hin? +
Typische Anzeichen sind verschwommenes oder nebliges Sehen, verstärkte Blendung bei Sonne oder Autoscheinwerfern, häufige Änderungen der Brillenstärke, matter werdende Farben und schlechte Kontrasterkennung. Im Anfangsstadium sind die Veränderungen oft noch gering, nehmen aber ohne Behandlung stetig zu.
Ab welchem Alter sollte man zur Vorsorgeuntersuchung? +
Ab dem 40. Lebensjahr werden regelmäßige augenärztliche Kontrollen empfohlen – auch ohne Beschwerden. Bei familiärer Vorbelastung, Diabetes oder anderen Risikofaktoren sollten Kontrollen früher beginnen.
Wie wird der Graue Star diagnostiziert? +
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Anamnese, Sehtest, Spaltlampenuntersuchung, Biometrie und ggf. OCT sowie Hornhauttopografie. Diese Untersuchungen erlauben eine genaue Beurteilung des Grades der Linsentrübung und die Planung der optimalen Behandlung.
Gibt es Alternativen zur Operation oder heilt der Graue Star von selbst? +
Nein. Medikamente, Augentropfen oder andere konservative Maßnahmen können den Grauen Star nicht heilen oder aufhalten. Die einzig wirksame Behandlung ist die operative Entfernung der getrübten Linse und das Einsetzen einer klaren Kunstlinse.
Wie läuft die Graue‑Star‑Operation ab? +
Zunächst wird das Auge mit Tropfen betäubt. Dann wird die trübe Linse über einen kleinen Schnitt mittels Ultraschall (Phakoemulsifikation) zerkleinert und abgesaugt. Abschließend wird eine klare Kunstlinse (IOL) eingesetzt. Der Eingriff dauert meist weniger als 20 Minuten.
Ist die Operation schmerzhaft und brauche ich eine Narkose? +
Die Operation ist in der Regel schmerzfrei – eine Betäubung mit Augentropfen genügt meist. Sie bleiben dabei wach. Auf Wunsch ist auch eine Vollnarkose möglich. Während des Eingriffs nehmen viele Patienten nur Licht und Schatten wahr.
Welche Linsenarten gibt es und wie wähle ich die richtige? +
Es gibt Monofokallinsen (Standard, Ferne), torische Linsen (für Hornhautverkrümmung), Multifokallinsen (Ferne und Nähe), EDOF-Linsen (Ferne und Zwischenbereich) sowie Monovision und Mix & Match. Die optimale Wahl hängt von Ihren individuellen Sehgewohnheiten ab und wird in einem persönlichen Beratungsgespräch gemeinsam getroffen.
Wie lange hält die künstliche Linse? +
Die Kunstlinse ist dauerhaft und verbleibt ein Leben lang im Auge. Sie muss in aller Regel nicht ausgetauscht werden.
Wie lange dauert die Genesung und ab wann sehe ich wieder gut? +
Viele Patienten berichten bereits am nächsten Tag über eine deutliche Sehverbesserung. Das volle Ergebnis stellt sich meist innerhalb von 4–6 Wochen ein. Die Genesung ist in der Regel unkompliziert.
Welche Risiken und Komplikationen sind möglich? +
Die Kataraktoperation ist eine der häufigsten und sichersten Operationen weltweit. Mögliche, aber seltene Komplikationen umfassen Entzündungen, erhöhten Augendruck oder in sehr seltenen Fällen einen Nachstar. Diese sind gut behandelbar.
Was muss ich nach der Operation beachten? +
In den ersten Wochen sollten die verordneten Augentropfen regelmäßig angewendet werden. Reiben und Drücken am operierten Auge ist zu vermeiden. Schwimmbad, Sauna und anstrengende körperliche Aktivität sollten vorübergehend pausiert werden. Kontrolltermine unbedingt einhalten.
Ab wann darf ich wieder arbeiten? +
Das hängt von der Art der Tätigkeit ab. Bei Büroarbeit ist oft schon nach 1–2 Tagen eine Rückkehr möglich. Bei körperlich anspruchsvolleren Berufen empfehlen wir eine Rücksprache im Rahmen der Nachkontrolle.
Wie hoch sind die Kosten und was übernimmt die Krankenkasse? +
Die Kataraktoperation mit einer Standardlinse (Monofokallinse) wird von der österreichischen Krankenkasse übernommen, wenn eine medizinische Indikation besteht. Premiumlinsen oder spezielle Voruntersuchungen können Selbstkostenanteile ergeben. Details besprechen wir gerne in einem persönlichen Gespräch.
Spürt man die künstliche Linse oder sieht man sie? +
Nein. Die Kunstlinse ist für Sie nicht spür- oder sichtbar. Sie liegt sicher in der natürlichen Linsenkapsel und stört in keiner Weise.
Was ist ein Nachstar? +
Ein Nachstar (posteriore Kapseltrübung) ist eine häufige und leicht behandelbare Komplikation: Die Linsenkapsel trübt sich Monate bis Jahre nach der Operation ein. Mit einem kurzen, schmerzfreien Lasereingriff (YAG-Laser-Kapsulotomie) lässt sich das Sehvermögen rasch wiederherstellen.


