Grüner Star Spezialist in Wien | Dr. Seiller-Tarbuk
Grüner Star (Glaukom)
Der Grüne Star bleibt lange unbemerkt. Daher wird er leider oft übersehen oder zu spät erkannt. Allerdings kann Grüner Star unbehandelt zu Erblindung führen.
Eine jährliche Augenuntersuchung ermöglicht eine frühzeitige Diagnose und somit einen rechtzeitigen Behandlungsbeginn.
Inhalt
Grüner Star - Definition
Was ist Grüner Star?
Grüner Star – einfach erklärt
Ein Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine Gruppe von Augenerkrankungen, bei denen der Sehnerv nach und nach geschädigt wird. Häufig ist ein erhöhter Augeninnendruck die Ursache, manchmal spielen auch Durchblutungsstörungen oder andere Faktoren eine Rolle.
Das Tückische: Ein Glaukom verläuft meist schleichend und schmerzlos, erste Sehausfälle bleiben oft lange unbemerkt.
Unbehandelt kann es zu einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens bis hin zur Erblindung führen.
Ist Grüner Star heilbar?
Grüner Star ist nicht heilbar. Bereits entstandene Schäden am Sehnerv können nicht rückgängig gemacht werden.
Aus diesem Grund ist eine rechtzeitige Diagnose so wichtig! Denn mit einer konsequenten Behandlung lässt sich der Krankheitsverlauf meist deutlich verlangsamen oder stoppen, sodass das vorhandene Sehvermögen erhalten bleibt.
Grüner Star – einfach erklärt
Ein Glaukom, auch Grüner Star genannt, ist eine Gruppe von Augenerkrankungen, bei denen der Sehnerv nach und nach geschädigt wird. Häufig ist ein erhöhter Augeninnendruck die Ursache, manchmal spielen auch Durchblutungsstörungen oder andere Faktoren eine Rolle.
Das Tückische: Ein Glaukom verläuft meist schleichend und schmerzlos, erste Sehausfälle bleiben oft lange unbemerkt.
Unbehandelt kann es zu einem dauerhaften Verlust des Sehvermögens bis hin zur Erblindung führen.
Ist Grüner Star heilbar?
Grüner Star ist nicht heilbar. Bereits entstandene Schäden am Sehnerv können nicht rückgängig gemacht werden.
Aus diesem Grund ist eine rechtzeitige Diagnose so wichtig! Denn mit einer konsequenten Behandlung lässt sich der Krankheitsverlauf meist deutlich verlangsamen oder stoppen, sodass das vorhandene Sehvermögen erhalten bleibt.
Grüner Star - Risikofaktoren & Symptome
Wie erkennt man Grünen Star?
Grüner Star
Symptome
Chronisches Glaukom
Frühe Glaukom-Symptome
Ein chronisches Glaukom verläuft oft lange symptomlos. Erste Anzeichen können oft nur durch den Augenarzt festgestellt werden (z.B. bei einer Gesichtsfelduntersuchung).
Fortschreitende Symptome
Im weiteren Verlauf kommt es zu einer deutlichen Einschränkung des Gesichtsfeldes und zu verschwommenem Sehen. Auch Schwierigkeiten bei Dämmerung oder schlechten Lichtverhältnissen treten häufig auf. Unbehandelt kann das Glaukom bis zur Erblindung führen.
Akuter Glaukomanfall
Bei einem Glaukomanfall steigt der Augeninnendruck plötzlich stark an und verursacht heftige Augen- und Kopfschmerzen. Das Sehen wird unscharf, oft begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Typisch sind auch regenbogenfarbene Ringe um Lichtquellen.
Grüner Star
Symptome
Chronisches Glaukom
Frühe Glaukom-Symptome
Ein chronisches Glaukom verläuft oft lange symptomlos. Erste Anzeichen können oft nur durch den Augenarzt festgestellt werden (z.B. bei einer Gesichtsfelduntersuchung).
Fortschreitende Symptome
Im weiteren Verlauf kommt es zu einer deutlichen Einschränkung des Gesichtsfeldes und zu verschwommenem Sehen. Auch Schwierigkeiten bei Dämmerung oder schlechten Lichtverhältnissen treten häufig auf. Unbehandelt kann das Glaukom bis zur Erblindung führen.
Akuter Glaukomanfall
Bei einem Glaukomanfall steigt der Augeninnendruck plötzlich stark an und verursacht heftige Augen- und Kopfschmerzen. Das Sehen wird unscharf, oft begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Typisch sind auch regenbogenfarbene Ringe um Lichtquellen.
Grüner Star
Risikofaktoren
Das Risiko für ein Glaukom steigt mit zunehmendem Alter, besonders ab dem 60. Lebensjahr. Eine familiäre Vorbelastung spielt ebenfalls eine große Rolle. Wenn Eltern oder Geschwister betroffen sind, sollten regelmäßige Routinekontrollen durchgeführt werden.
Ein erhöhter Augeninnendruck ist der wichtigste bekannte Risikofaktor. Auch eine dünne Hornhaut kann die Entstehung begünstigen, da sie die Druckwerte verfälscht. Kurzsichtigkeit erhöht das Risiko für ein Offenwinkelglaukom, während Weitsichtigkeit mit Engwinkelglaukomen in Verbindung gebracht wird.
Darüber hinaus können Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen das Risiko steigern. Auch langjährige Kortisontherapien und frühere Augenverletzungen spielen eine Rolle.
- 🚩 Alter (besonders ab 60)
- 🚩 Familiäre Vorbelastung
- 🚩 Erhöhter Augeninnendruck
- 🚩 Kurzsichtigkeit / Weitsichtigkeit
- 🚩 Dünne Hornhaut
- 🚩 Allgemeinerkrankungen / Medikamente
- 🚩 Ethnische Herkunft
Grünen Star rechtzeitig erkennen!
Jährliche Kontrolluntersuchungen werden empfohlen:
- ✓ Für alle ab 40 Jahren
- ✓ Bei familiärer Vorbelastung
- ✓ Bei Risikofaktoren
Trifft eines dieser Kriterien auf Sie zu?
Jetzt Vorsorgetermin vereinbarenGrüner Star - Diagnostik
Untersuchungen bei Grünem Star:
Anamnese
Arztgespräch
Am Beginn jeder Glaukom-Untersuchung steht ein ausführliches Gespräch. Dabei erfasse ich Ihre individuellen Risikofaktoren, Vorerkrankungen und mögliche Beschwerden. Auch familiäre Belastungen, Medikamenteneinnahmen oder frühere Augenverletzungen spielen eine wichtige Rolle.
Diese Informationen helfen, Ihr persönliches Risiko besser einzuschätzen und die weiteren Untersuchungen gezielt zu planen.
Grüner Star - Therapie
Wie wird Grüner Star behandelt?
Augentropfen
Drucksenkende Augentropfen sind die bewährte Basis der Glaukomtherapie. Sie können einzeln oder in Kombination eingesetzt werden, um den Augeninnendruck zuverlässig zu senken. Ihre Wirksamkeit ist langfristig wissenschaftlich belegt – wichtig ist jedoch, dass sie konsequent täglich angewendet werden.
Glaukom-Laser
Eine Laserbehandlung kann als Ergänzung oder Alternative zu Augentropfen eingesetzt werden. Der Eingriff ist schonend, schmerzarm und in vielen Fällen wiederholbar. Bei geeigneten Glaukomformen lässt sich so der Druck effektiv senken. Mehr zum SLT-Laser →
Operation
Eine Operation wird bei fortgeschrittenem Glaukom oder unzureichender Druckkontrolle notwendig. Ziel ist es, den Abfluss des Kammerwassers dauerhaft zu verbessern. Eingriffe (Trabekulektomie, XEN, Preserflo) werden im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien durchgeführt.
Jedes zweite Glaukom wird zu spät entdeckt!
Mit moderner Diagnostik können Veränderungen schon früh erkannt und behandelt werden – bevor es zu einer bleibenden Sehverschlechterung kommt.
Jetzt Termin vereinbarenGrüner Star - Leistungen
Angebot in meiner Ordination
1. Vorsorgeuntersuchung
2. Verlaufskontrolle
3. Behandlung
Grüner Star - Untersuchung
Ablauf der Glaukomuntersuchung
Vorsorgeuntersuchung
Grüner Star
Regelmäßige Glaukom-Vorsorge ist der beste Schutz und ermöglicht oft eine frühe Diagnose.
In meiner Ordination in Wien biete ich eine umfassende Glaukomdiagnostik nach aktuellen internationalen Leitlinien an. Diese beinhaltet in der Regel:
- Anamnese – Analyse individueller Risikofaktoren
- Tonometrie – Exakte Messung des Augeninnendrucks (Tagesdruckprofil möglich)
- Pachymetrie – Hornhautdickenmessung zur besseren Beurteilung des Augeninnendrucks
- Perimetrie – Gesichtsfelduntersuchung zur Erkennung von Ausfällen
- Gonioskopie – Untersuchung des Kammerwinkels mittels Kontaktglas
- Funduskopie – Untersuchung des Augenhintergrunds
- OCT – Hochauflösende Bildgebung des Sehnervs
Diese umfangreiche und präzise Diagnostik erlaubt es mir, Anzeichen eines Grünen Stars bereits frühzeitig zu erkennen und bei Bedarf rechtzeitig eine Behandlung zu beginnen.
Verlaufskontrolle
Grüner Star
Wenn bei Ihnen ein Grüner Star festgestellt wurde, sind regelmäßige Kontrollen entscheidend, um den Krankheitsverlauf im Blick zu behalten und Ihre Therapie optimal anzupassen. Bei diesen Terminen messen wir Ihren Augeninnendruck, prüfen den Sehnerv und führen, je nach Bedarf, Gesichtsfeldtests und OCT-Messungen durch.
Anhand dieser Ergebnisse besprechen wir gemeinsam, ob Ihre aktuelle Behandlung ausreicht oder ob wir Anpassungen vornehmen sollten.
Mein Ziel der regelmäßigen Verlaufskontrolle ist es, eine Verschlechterung frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig zu reagieren, damit Ihre Sehkraft möglichst lange erhalten bleibt – unabhängig davon, in welchem Stadium sich Ihr Glaukom befindet.
Behandlung
Grüner Star
Die Behandlung des Grünen Stars wird immer individuell auf Sie abgestimmt – entsprechend den aktuellen internationalen Leitlinien. Aufgrund meiner Forschung zu XEN, Preserflo und Trabekulektomie bin ich zudem auch wissenschaftlich auf diesem Gebiet aktiv und mit den neuesten Entwicklungen bestens vertraut.
Ziel ist es, den Augeninnendruck so zu senken, dass Ihr Sehnerv keinen weiteren Schaden nimmt und Ihre Sehkraft möglichst lange erhalten bleibt.
In vielen Fällen starten wir mit modernen Augentropfen, die den Augeninnendruck zuverlässig senken und gut verträglich sind. Wenn damit keine ausreichende Wirkung erzielt wird oder Sie tropfenfrei bleiben möchten, biete ich Ihnen schonende Laserbehandlungen wie die Selektive Lasertrabekuloplastik (SLT) an.
Bei fortgeschrittenem Glaukom oder wenn andere Verfahren nicht ausreichen, kann eine Glaukomoperation notwendig sein. Diese Eingriffe werden im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien durchgeführt, wo ich dank meiner engen Anbindung an die Glaukomambulanz auch komplexere Operationen optimal planen und persönlich nachbetreuen kann.
Ordination
Weintraubengasse
✓ Fundierte Expertise
- ca. 1000 Kataraktoperationen pro Jahr
- Jährliche Hilfseinsätze in Guatemala
- Internationale Auszeichnungen
✓ Individuelle Beratung
✓ Modernste Diagnostik
- Perimetrie
- OCT
- Pachymetrie
Krankenhaus
Barmherzige Brüder Wien
✓ Neuestes Equipment
- Biometrie
- Vorderabschnitt OCT
- Endothelzellkamera
✓ Breite Auswahl an Linsen
- Monofokal (sphärisch, asphärisch, …)
- Torisch
- Monovision
- EDOF / Monofokal+
- Multifokale Intraokularlinsen
Grüner Star - Infomaterial
Grüner Star - Zusätzliche Informationen
Häufige Fragen (FAQ) ›
Was ist ein Glaukom und warum ist es gefährlich? +
Ein Glaukom (Grüner Star) ist eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen der Sehnerv schrittweise geschädigt wird – meist durch einen erhöhten Augeninnendruck. Das Gefährliche: Die Schäden entstehen langsam und ohne Schmerzen. Einmal verlorenes Sehvermögen kann nicht wiederhergestellt werden. Unbehandelt führt Glaukom in fortgeschrittenen Stadien zur Erblindung.
Wie häufig bleibt ein Glaukom unentdeckt? +
Schätzungen zufolge bleibt etwa jedes zweite Glaukom unentdeckt – weil es lange keine spürbaren Beschwerden verursacht. Viele Betroffene bemerken Sehausfälle erst in einem fortgeschrittenen Stadium. Genau deshalb sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen beim Augenarzt so wichtig.
Welche typischen Symptome gibt es? +
Das chronische Glaukom verläuft anfangs meist ohne Symptome. Im Verlauf zeigen sich Gesichtsfeldausfälle, die zunächst am Rand des Sehfeldes auftreten. Beim seltenen akuten Glaukomanfall kommt es zu plötzlichen Augenschmerzen, Kopfschmerzen, verschwommenem Sehen und Übelkeit – das ist ein medizinischer Notfall.
Wer hat ein erhöhtes Risiko? +
Ein erhöhtes Risiko haben Personen ab 40 Jahren, Menschen mit familiärer Vorbelastung (Eltern oder Geschwister mit Glaukom), bei erhöhtem Augeninnendruck, Kurzsichtigkeit oder Weitsichtigkeit, dünner Hornhaut sowie bei Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck.
Ab wann und wie oft sollte man zur Glaukom-Vorsorge? +
Ab dem 40. Lebensjahr werden jährliche Kontrolluntersuchungen empfohlen – auch ohne Beschwerden. Bei familiärer Belastung oder anderen Risikofaktoren sollten Kontrollen früher beginnen. Bei bekanntem Glaukom sind Abstände von 3–6 Monaten üblich.
Wie wird ein Glaukom erkannt? +
Die Diagnose erfolgt durch eine Kombination aus Augeninnendruckmessung (Tonometrie), Gesichtsfelduntersuchung (Perimetrie), OCT-Untersuchung des Sehnervs, Hornhautdickenmessung (Pachymetrie) und Kammerwinkeluntersuchung (Gonioskopie). Erst das Zusammenspiel aller Befunde ermöglicht eine zuverlässige Diagnose.
Was bedeutet „Zieldruck"? +
Der Zieldruck ist der angestrebte Augeninnendruck, bei dem keine weitere Schädigung des Sehnervs zu erwarten ist. Dieser wird individuell festgelegt – je nach Ausmaß der Schädigung, des aktuellen Drucks und der Verlaufsbeobachtung. Liegt der Druck über dem Zieldruck, wird die Therapie angepasst.
Ist Glaukom heilbar? Kann verlorenes Sehen zurückkommen? +
Grüner Star ist nicht heilbar, und einmal verlorenes Sehvermögen kann nicht wiederhergestellt werden. Mit einer konsequenten Behandlung lässt sich der Krankheitsverlauf jedoch meist deutlich verlangsamen oder stoppen – das vorhandene Sehvermögen bleibt so möglichst lange erhalten.
Welche Behandlungen gibt es? +
Die Therapie des Glaukoms zielt darauf ab, den Augeninnendruck zu senken: Drucksenkende Augentropfen sind die häufigste Ersttherapie. Als Alternative oder Ergänzung kann eine Laserbehandlung (SLT) eingesetzt werden. Bei fortgeschrittenem Glaukom oder unzureichender Druckkontrolle kann eine Operation notwendig sein (Trabekulektomie, XEN-Gel-Stent oder Preserflo).
Was ist SLT (Glaukom-Laser) und kann sie anstelle von Tropfen eingesetzt werden? +
Die Selektive Lasertrabekuloplastik (SLT) ist ein schonender ambulanter Eingriff, bei dem ein Laser den Abfluss des Kammerwassers verbessert. Bei geeigneten Glaukomformen kann sie Augentropfen teilweise oder vollständig ersetzen. Der Eingriff ist in vielen Fällen wiederholbar und zeigt eine gute Wirksamkeit.
Muss ich Augentropfen lebenslang nehmen? +
Das hängt vom Ansprechen auf die Therapie und dem Verlauf ab. Viele Patienten benötigen eine langfristige Tropfentherapie. Bei manchen lässt sich durch Laserbehandlung oder Operation die Abhängigkeit von Tropfen reduzieren oder ganz beenden. Eine regelmäßige Überprüfung der Therapie ist wichtig.
Wann ist eine Operation sinnvoll und welche Verfahren gibt es? +
Eine Operation kommt in Betracht, wenn Tropfen oder Laser den Druck nicht ausreichend senken oder der Sehnerv trotz Therapie weiter geschädigt wird. Bewährte Verfahren sind die Trabekulektomie sowie neuere minimalinvasive Eingriffe wie XEN-Gel-Stent oder Preserflo, die ich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien durchführe.
Wie oft brauche ich Kontrollen, wenn ein Glaukom diagnostiziert wurde? +
Bei bekanntem Glaukom sind in der Regel vierteljährliche bis halbjährliche Kontrollen notwendig. Diese umfassen Druckmessung, Sehnerv-Beurteilung und je nach Verlauf Gesichtsfeldtests und OCT-Messungen. Häufigkeit und Umfang werden individuell angepasst.
Was kann ich selbst tun? +
Ausreichend Bewegung, gutes Blutdruckmanagement und konsequente Einnahme der verordneten Therapie unterstützen den Verlauf. Bei plötzlich starken Schmerzen, Übelkeit und Sehstörungen sofort ärztliche Hilfe suchen.
Führt Glaukom heute noch häufig zur Erblindung? +
Dank moderner Diagnostik und Therapien ist Erblindung durch Glaukom bei rechtzeitiger Erkennung und konsequenter Behandlung heute selten. Kritisch bleibt jedoch die hohe Zahl unentdeckter Fälle. Wer regelmäßig zur Kontrolle geht, hat sehr gute Chancen, sein Sehvermögen dauerhaft zu erhalten.

